Nichts tun – das gilt in unserer Zeit und Kultur als Makel. Wer nichts tut, muss das erklären, sonst gilt er als Faulpelz. Für Nichtstun muss es einen guten Grund geben. Beim Elfmeterschießen hinterlässt das scheinbare Nichtstun – also einfach in der Mitte des Tores stehen zu bleiben – immer eine negative Wirkung. Wirft sich der Torwart dagegen spektakulär in eine Ecke , sieht es nach einer beeindruckenden Aktion aus. Selbst wenn es die falsche Ecke war. Bleibt der Torwart hingegen stehen und der Ball geht ins Netz, macht er keine besonders gute Figur.


Wer als Unternehmensberater am Markt sichtbar werden will, braucht eine prägnante Marke mit hohem Wiedererkennungswert und einem klaren Profil. Alexander Schmid hat als „Der Vereinfacher“ genau das geschafft: Eine starke Marke aufzubauen, die den Markenkern bereits im Namen trägt. Wie und warum erklärt er im Interview, das ich beim Beachcamp 2017 in St. Peter-Ording mit ihm geführt habe.


Jedes Unternehmen hat eine Vorstellung davon welche Zielgruppe es erreichen will. Aber nicht immer führen die Bemühungen zum gewünschten Ergebnis. „Warum erreiche ich immer die falsche Zielgruppe und nie die Personen, die ich gern haben möchte?“ Diese Frage wurde mir vor einiger Zeit von einem Unternehmer gestellt. Die Antwort auf seine Frage zeichnete sich bereits nach einer oberflächlichen Analyse seiner Werbemaßnahmen ab. Die Erkenntnisse, die wir daraus gewonnen haben und wie Werbemaßnahmen auf die richtige Zielgruppe ausgerichtet werden, möchte ich anhand des folgenden – leicht verfremdeten – Beispiels verdeutlichen.


Seit einigen Wochen hängen an jeder Laterne in Kiel die Wahlplakate für die Landtagswahl in Schleswig-Holstein 2017. Ob dadurch das Stadtbild verschönert wird oder man das eher als visuelle Verschmutzung empfindet, sei mal dahin gestellt. Interessant sind Wahlplakate für mich aus zwei Gründen: 1. Man kann sich ihnen aufgrund der massiven Präsenz im Stadtbild nicht entziehen. 2. Sie sind ein Sonderfall in der Kommunikation: Sie werden nur zu bestimmten Anlässen eingesetzt, sie wollen nichts verkaufen… aber sie wollen Menschen genauso wie andere Werbung überzeugen. Die Grundfragen der Kommunikation sind für


„Liebe Community, wir suchen ein Logo. Schickt uns doch mal eure Vorschläge.“ Die „Crowd“ bei der Logo-Entwicklung mit einzubeziehen hat Hochkonjunktur. Selbst Unternehmen – oder sagen wir Startups – bedienen sich der Intelligenz der willigen Masse und setzen auf die günstige Art der Logo-Entwicklung. Aber funktioniert das auch? Führt das zu einem brauchbaren Ergebnis?