Jedes Unternehmen hat eine Vorstellung davon welche Zielgruppe es erreichen will. Aber nicht immer führen die Bemühungen zum gewünschten Ergebnis. „Warum erreiche ich immer die falsche Zielgruppe und nie die Personen, die ich gern haben möchte?“ Diese Frage wurde mir vor einiger Zeit von einem Unternehmer gestellt. Die Antwort auf seine Frage zeichnete sich bereits nach einer oberflächlichen Analyse seiner Werbemaßnahmen ab. Die Erkenntnisse, die wir daraus gewonnen haben und wie Werbemaßnahmen auf die richtige Zielgruppe ausgerichtet werden, möchte ich anhand des folgenden – leicht verfremdeten – Beispiels verdeutlichen.


Seit einigen Wochen hängen an jeder Laterne in Kiel die Wahlplakate für die Landtagswahl in Schleswig-Holstein 2017. Ob dadurch das Stadtbild verschönert wird oder man das eher als visuelle Verschmutzung empfindet, sei mal dahin gestellt. Interessant sind Wahlplakate für mich aus zwei Gründen: 1. Man kann sich ihnen aufgrund der massiven Präsenz im Stadtbild nicht entziehen. 2. Sie sind ein Sonderfall in der Kommunikation: Sie werden nur zu bestimmten Anlässen eingesetzt, sie wollen nichts verkaufen… aber sie wollen Menschen genauso wie andere Werbung überzeugen. Die Grundfragen der Kommunikation sind für


„Liebe Community, wir suchen ein Logo. Schickt uns doch mal eure Vorschläge.“ Die „Crowd“ bei der Logo-Entwicklung mit einzubeziehen hat Hochkonjunktur. Selbst Unternehmen – oder sagen wir Startups – bedienen sich der Intelligenz der willigen Masse und setzen auf die günstige Art der Logo-Entwicklung. Aber funktioniert das auch? Führt das zu einem brauchbaren Ergebnis?


Vor einigen Wochen habe ich für einen Kunden einen Serverumzug betreut. Die spannende Herausforderung dabei war, den Wechsel ohne Datenverluste und mit möglichst wenig Beeinträchtigung der Mitarbeitenden durchzuführen. Meine Erfahrungen, wieso das reibungslos geklappt hat und warum die interne Kommunikation der wichtigste Faktor dabei war, möchte ich in diesem Blogbeitrag gerne teilen.


„Schau mal, wir haben eine neue Marke!“ – Naja, eigentlich ist es ein neues Logo. Logo und Marke – ist das eigentlich das Gleiche? In vielen Gesprächen drängt sich dieser Eindruck auf. Munter werden die Begriffe synonym verwendet und am Ende des Tages ist nicht unbedingt klarer, was gemeint ist oder gebraucht wird. Auch in der Diskussion um die neue Marke der Stadt Kiel hat sich dieses Missverständnis öfter gezeigt. Sind Logo und Marke wirklich identisch miteinander? Nein, sind sie definitiv nicht. Wo der Unterschied zwischen Logo und Marke liegt und warum es sich lohnt beides zu unterscheiden, möchte ich im Folgenden daher aufdröseln.