„Liebe Community, wir suchen ein Logo. Schickt uns doch mal eure Vorschläge.“ Die „Crowd“ bei der Logo-Entwicklung mit einzubeziehen hat Hochkonjunktur. Selbst Unternehmen – oder sagen wir Startups – bedienen sich der Intelligenz der willigen Masse und setzen auf die günstige Art der Logo-Entwicklung. Aber funktioniert das auch? Führt das zu einem brauchbaren Ergebnis?


Vor einigen Wochen habe ich für einen Kunden einen Serverumzug betreut. Die spannende Herausforderung dabei war, den Wechsel ohne Datenverluste und mit möglichst wenig Beeinträchtigung der Mitarbeitenden durchzuführen. Meine Erfahrungen, wieso das reibungslos geklappt hat und warum die interne Kommunikation der wichtigste Faktor dabei war, möchte ich in diesem Blogbeitrag gerne teilen.


„Schau mal, wir haben eine neue Marke!“ – Naja, eigentlich ist es ein neues Logo. Logo und Marke – ist das eigentlich das Gleiche? In vielen Gesprächen drängt sich dieser Eindruck auf. Munter werden die Begriffe synonym verwendet und am Ende des Tages ist nicht unbedingt klarer, was gemeint ist oder gebraucht wird. Auch in der Diskussion um die neue Marke der Stadt Kiel hat sich dieses Missverständnis öfter gezeigt. Sind Logo und Marke wirklich identisch miteinander? Nein, sind sie definitiv nicht. Wo der Unterschied zwischen Logo und Marke liegt und warum es sich lohnt beides zu unterscheiden, möchte ich im Folgenden daher aufdröseln.


Kiel hat eine neue Marke. Endlich, denn lange war es still um den Markenprozess der Landeshauptstadt. Zumindest nach außen hin. Nun ist mit Kiels neuer dynamischen Marke: „Kiel.Sailing.City.“ bzw. dem neuen Logo für die Stadt Kiel der nächste Schritt getan. Ein entscheidender. Denn der Prozess Kiel als Marke wird nun konkret und die Stadt zeigt ihr neues Gesicht. Wie zu erwarten war, wird das neue Logo bereits sehr kontrovers diskutiert. Zumindest das ist keine Überraschung bei einer so radikalen Neuerung des Erscheinungsbildes. Ein radikaler Bruch mit dem alten Logo Das bisherige Logo ist ein klassisches


Zu Beginn des Jahres ein etwas persönlicher Blogbeitrag. Mit dem Start in das neue Jahr 2016 ist auch gleich etwas zu Ende: meine Elternzeit. Nein, nicht nur die üblichen zwei Vatermonate, sondern fünf Monate Kinder-Bespaßung pur während meine Frau wieder arbeitet. Jetzt ist die Eingewöhnungsphase im neuen Kindernest schon vorbei und der Junior sitzt bei der Tagesmutter. Hach, die Elternzeit war großartig. Anstrengend aber großartig. Ich empfinde es als ein riesiges Privileg diese Zeit gehabt zu haben. Aber ich habe mich auch auf den Schreibtisch gefreut. Denn so ein Schreibtisch-Tag ist im Vergleich zu Kinder-Bespaßung ja fast schon wie Urlaub. Vor allem: Ich