Nichts tun – das gilt in unserer Zeit und Kultur als Makel. Wer nichts tut, muss das erklären, sonst gilt er als Faulpelz. Für Nichtstun muss es einen guten Grund geben. Beim Elfmeterschießen hinterlässt das scheinbare Nichtstun – also einfach in der Mitte des Tores stehen zu bleiben – immer eine negative Wirkung. Wirft sich der Torwart dagegen spektakulär in eine Ecke , sieht es nach einer beeindruckenden Aktion aus. Selbst wenn es die falsche Ecke war. Bleibt der Torwart hingegen stehen und der Ball geht ins Netz, macht er keine besonders gute Figur.


Jedes Unternehmen hat eine Vorstellung davon welche Zielgruppe es erreichen will. Aber nicht immer führen die Bemühungen zum gewünschten Ergebnis. „Warum erreiche ich immer die falsche Zielgruppe und nie die Personen, die ich gern haben möchte?“ Diese Frage wurde mir vor einiger Zeit von einem Unternehmer gestellt. Die Antwort auf seine Frage zeichnete sich bereits nach einer oberflächlichen Analyse seiner Werbemaßnahmen ab. Die Erkenntnisse, die wir daraus gewonnen haben und wie Werbemaßnahmen auf die richtige Zielgruppe ausgerichtet werden, möchte ich anhand des folgenden – leicht verfremdeten – Beispiels verdeutlichen.


„Liebe Community, wir suchen ein Logo. Schickt uns doch mal eure Vorschläge.“ Die „Crowd“ bei der Logo-Entwicklung mit einzubeziehen hat Hochkonjunktur. Selbst Unternehmen – oder sagen wir Startups – bedienen sich der Intelligenz der willigen Masse und setzen auf die günstige Art der Logo-Entwicklung. Aber funktioniert das auch? Führt das zu einem brauchbaren Ergebnis?


Vor einigen Wochen habe ich für einen Kunden einen Serverumzug betreut. Die spannende Herausforderung dabei war, den Wechsel ohne Datenverluste und mit möglichst wenig Beeinträchtigung der Mitarbeitenden durchzuführen. Meine Erfahrungen, wieso das reibungslos geklappt hat und warum die interne Kommunikation der wichtigste Faktor dabei war, möchte ich in diesem Blogbeitrag gerne teilen.


Vor einigen Tagen hatte ich ein interessantes Gespräch zum Thema Image-Wechsel: eine professionelle Tänzerin und Choreographin möchte sich beruflich neu positionieren: als Finanzberaterin. Ein ziemlich krasser Themenwechsel, der nicht unbedingt auf der Hand liegt. Im Gespräch wurde deutlich, dass sich der Wandel schwierig gestaltet. Immer wieder wird sie auf ihre Rolle als Tänzerin, Tanzlehrerin und Choreographin angesprochen. Nur wenige Menschen nehmen sie in ihrer neuen Rolle wahr. Die Frage, die daraus resultierte, war: Wie kann der Image-Wechsel der Person so gestaltet werden, dass in Zukunft die Positionierung eindeutig auf der Finanzberaterin liegt und nicht auf der Tänzerin? Eine grundlegende